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Massive Störung des Zugangs zum DEA-Portal
BMG und BMVI haben mitgeteilt, dass es derzeit eine massive Störung des Zugangs zum DEA-Portal gibt, die auf Cyber-Angriffe zurückzuführen ist. 
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BWVL-Online-Seminar 15.09.2021: Rechtliche Fallstricke in der Logistik, und wie man diese löst
Ob Etikettierung, Konfektionierung oder auch Umverpacken – es gibt viele logistische Mehrwertdienste, die Transport-, Speditions- und Logistikunternehmen für ihre Auftraggeber entlang der Wertschöpfungskette erbringen. Viele Logistiker arbeiten hier auf der Grundlage der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) in der Fassung 2017. Doch die meisten der logistischen Mehrwertdienste sind über die ADSp nicht erfasst. Sprich: Im Schadensfall haftet ein Dienstleister gegenüber seinem Auftraggeber in unbegrenzter Höhe, weil ohne vertragliche Regelung zwischen beiden Parteien die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) greifen. Davor warnt Professor Axel Salzmann, Rechtsanwalt und Leiter des Kompetenzzentrums für das Straßenverkehrsgewerbe und Logistik bei R+V Allgemeine Versicherung AG/Kravag-Logistic Versicherungs-AG in Hamburg. Was Logistiker und Verlader tun können, um hier rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, wie hier die vorformulierten Logistik-AGB 2019 helfen. Das zeigt das Online-Seminar: „Haftungsfragen in der Logistik sicher lösen“ der VerkehrsRundschau am 15. September um 10 Uhr. Referent ist der ausgewiesene Rechtsexperte Professor Axel Salzmann. Er referiert über:

Rechtliche Fallstricke in der Logistik
Welche Vorteile haben die Logistik AGB 2019 für Verlader und Logistiker?
Wie sind die Logistik-AGB 2019 mit den Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) in der Fassung 2017 verzahnt?
Wer haftet für was?
Chancen und Probleme bei der Verwendung der Logistik- AGB 2019 in der Praxis

Anmeldung unter BWVL "Termine"
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NOW-Online-Seminar „Förderung klimafreundlicher Nutzfahrzeuge“ am 12. August 2021
Der Straßengüterverkehr, der noch weitestgehend auf Dieselantrieben
basiert, verursacht rund ein Drittel der CO2-Emissionen des
Verkehrssektors. Das soll sich ändern. Bis 2030 soll etwa ein Drittel
dieser Fahrleistung im schweren Straßengüterverkehr elektrisch oder auf
Basis strombasierter Kraftstoffe erbracht werden – so formuliert es die
Bundesregierung in ihrem Klimaschutzprogramm 2030.
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Online-Seminar: Drohen Engpässe wie in Großbritannien?
Die Nachfrage nach Transporten hält unvermindert an. Was bedeutet das für Kapazitäten und Frachtraten? Ausführliche Infos dazu und zu den neuesten VR-Index-Zahlen gibt es in einem Seminar der VerkehrsRundschau.
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Fahrermangel: London will Kabotageregeln lockern
Großbritannien kämpft mit den Folgen des Fahrermangels und will deshalb die Kabotage ausweiten, der Vorstoß wird von verschiedenen Seiten heftig kritisiert.
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Ziel „Netto Null"-Emissionen: Deutschland auf Platz 5
Das neue KPMG-Ranking „Net Zero Readiness Index" prüft die weltweiten Klimaschutzanstrengungen bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen in 32 Industrie- und Schwellenländern.
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